Förderverein St. Bonifatius-Kirche Düren e.V.
Förderverein St. Bonifatius-Kirche Düren e.V.

Willkommen

Herzlich willkommen auf der Seite des Fördervereins St. Bonifatius-Kirche Düren e.V. Wir wollen hier unseren Verein und die Aktivitäten rund um unsere Gemeinde vorstellen.

Gebet in der Corona-Krise

 

Herr,

 

wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft

in dieser extremen Belastung.
Den Politikern und Mitarbeitern der

Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind.

Alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen

Schaden haben oder befürchten.


Guter Gott, wir bringen Dir alle,

die in Quarantäne sein müssen,

sich einsam fühlen,

niemanden umarmen können.

Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt,

dass die Zahlen zurückgehen,

dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und

nicht alles kontrollieren können.
Dass Du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist,

was oft so laut daherkommt.
Mach uns dankbar für so vieles,

was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir.

 

Danke

 

Es ist gut und angebracht, wenn wir in diesen Tagen immer wieder dieses Gebet sprechen und so auch eine christliche Antwort geben.

P.L.

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Was bedeutet der Hl. Josef für uns?

 

Hl. Josef - Vorbild und Fürsprecher

 

Am 19. März feiert die Kirche das Fest des hl. Josef, des Nährvaters Jesu Christi und des Bräutigams der Jungfrau und Gottesmutter Maria. Josef hat sich ganz zur Verfügung gestellt, als der Engel ihm im Traum erschien und ihm seine Berufung offenbarte. Josef war ein Mann der Entscheidung und der Tat.

 

Niemand hat länger und intensiver mit Jesus und Maria zusammen gelebt. Josef hat in diesen Jahren viele Sorgen und auch viele Freuden erfahren. Er war sicher erschrocken, als er bemerkte, dass Maria ein Kind erwartete. Aber dann umso froher als der Engel ihn informierte. Er litt mit Maria bei der Herbergssuche und war überglücklich nach der Geburt des Jesuskindes. Nach der Mitteilung des Engels floh er sofort mit Maria und Jesus nach Ägypten, konnte dort eine neue Existenz beginnen und das Glück eines Vaters erleben.

 

Nach der beschwerlichen Rückkehr aus Ägypten kam dann erneut ein Neubeginn als Handwerker und Familienvater in Nazareth. Vermutlich kannte Josef in diesen Jahren immer wieder die Sorge um den Unterhalt seiner Familie. Aber ihm waren auch besonders schöne Jahre zusammen mit Jesus und Maria geschenkt.

 

Von Maria und Josef hat Jesus alles gelernt, was auch jedes Kind und jeder Jugendliche von seinen Eltern lernt: die Sprache, die täglichen Arbeiten im Haus, die Mithilfe und Ausbildung in der Werkstatt von Josef. Seine Eltern werden mit ihm die ersten Gebete gesprochen haben und ihm den Glauben erklärt haben. Wir können auch annehmen, dass Josef sehr viel von Maria und von Jesus gelernt hat.

 

Als Jesus mit zwölf Jahren bei der Pilgerreise nach Jerusalem im Tempel bleibt, erfahren Maria und Josef das Leid einer verzweifelten Suche und dann die Freude ihren Sohn wieder zu finden.

 

Und weil niemand näher lebte mit Jesus und Maria, weil niemand intensiver die Sorgen und Freuden der Hl. Familie erlebte, ist Josef für alle Christen sicher ein besonders guter Fürsprecher

 

- in den alltäglichen Aufgaben der Familie,

- in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen,

- in der Berufung als Christ.

 

Gebet:

 

Wir wenden uns an dich, Josef, Jesus und Maria sind mit dir.

Begleite uns in unseren Familien und in unserer Arbeit, in unseren Sorgen und in unseren Freuden.

 

Und wie du Maria und Jesus beschützt hast und ihnen in der Verfolgung das Leben gerettet hast, so stehe uns und unseren Nächsten immer bei als Fürsprecher, der Jesus Christus immer besonders nahe ist.

 

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Herzliche Einladung zum

 

Gemeindetreff  St.  Bonifatius

 

 

am Samstag, den 4. April 2020,

 

nach der Vorabendmesse um 18.30 Uhr

 

im Haus der Begegnung St. Bonifatius.

 

Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt.

 

Alle sind zusammen mit weiteren Personen

 

willkommen.

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Die Krippentour OP KÖLSCH am 10. Januar 2020 war ein besonderes Erlebnis. Da sich mehr als dreißig Teilnehmer angemeldet haben, wurden für die Führung zwei Gruppen gebildet. Herr Miebach zeigte uns die Krippen im Kölner Bahnhof, in St. Kunibert und in Groß St. Martin. Frau Ochs als weitere Führerin zeigte ebenfalls die Krippe im Kölner Bahnhof, außerdem die Krippe in der Kupfergasse und weitere Krippen in der Innenstadt.

Das gemeinsame Essen hatten wir im Gasthaus Gaffel am Dom.

 

Beim dritten Mal wird ein Ereignis wie unsere Krippentour zum Brauchtum. So setzte Herr Miebach mit seiner Flitsch und einem Lied, das wir alle auf Kölsch mitsingen konnten, am Ende der Führung einen besonderen Höhepunkt. Wissen Sie was eine Flitsch ist?

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Unsere Bonifatius-Kirche im Dürener Osten

 

Wir laden Sie ein, unsere Gemeindegottesdienste zu besuchen.

Seit Mai 2018 gilt eine neue Gottesdienstordnung. Da die Kirche endwidmet ist, finden die Gottesdienste seit Januar 2017 im Bonifatius Haus der Begegnung(BHB) statt.

Der Gottesdienst ist samstags um 18.30 Uhr.

An jedem zweiten Samstag im Monat lädt der Förderverein zu einem geselligen Gemeindetreff nach der Vorabendmesse ein.

Nach Fertigstellung der KITA in der Bonifatiuskirche, voraussichtlich im Sommer 2020, werden die Gottesdienste in der umgestalteten Kirche wieder stattfinden.

 

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© Martin Koudelka